Am 9. Oktober lud die Nikolaigemeinde um 17 Uhr zum besonderen Friedensgebet in die Leipziger Nikolaikirche ein. Im Gedenken an die Friedliche Revolution von 1989 standen Dank, Hoffnung und die Verantwortung für Frieden und Gerechtigkeit im Mittelpunkt.
Auch unser Verein Sport für Alle Leipzig durfte mit einem Beitrag mitwirken. Unsere Finanzvorständin Katha sprach über die Verantwortung, die wir beim Thema Inklusion übernehmen. Wir schaffen Möglichkeiten, damit Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam Sport treiben, sich begegnen und Gemeinschaft erleben können. Dahinter stehen viel Engagement, Zeit und Arbeit – oft auch nach dem eigenen Arbeitstag. Das ist nicht immer einfach, doch Teilhabe braucht Menschen, die sich verlässlich dafür einsetzen.
Eine besondere Würdigung verdient auch der Leipziger Verein Wolfsträne, der ebenfalls einen Beitrag zum Friedensgebet leistete. Sein wertvoller Einsatz für trauernde Kinder und Jugendliche zeigt, wie wichtig es ist, Menschen in schweren Lebenssituationen zu begleiten und ihnen Halt zu geben.
Von Herzen danken wir für die Kollekte, die zu einem Viertel unserem Verein zugutekommt. Diese Unterstützung hilft uns, weitere Möglichkeiten für gelebte Inklusion zu schaffen. Zugleich ist sie ein ermutigendes Zeichen der Verbundenheit und Wertschätzung für unsere Arbeit.
Katja und Franz sind Schiedsrichter
Inklusion bedeutet weit mehr, als gemeinsam Sport zu treiben. Sie bedeutet auch, Verantwortung übernehmen zu können, eigene Fähigkeiten zu entdecken und neue Wege zu gehen. Wie schön das funktionieren kann, zeigen zwei Mitglieder unseres Vereins Sport für Alle - Leipzig e. V.: Katja Madaus und ihr...



